Einsatzfahrt mit Blaulicht und Sirene - richtig reagieren

Früher wurden die ersten Fahrzeuge der Feuerwehr wie Handkarren oder Pferdefuhrwerke mit lautem Rufen, Glocken oder Hörnern bereits angekündigt: "Platz da, die Feuerwehr kommt!" Bis heute hat sich daran nichts geändert, nur die Technik und die Signale haben sich weiterentwickelt.. Es gilt immer noch der Grundsatz, dass Fahrzeugen, die mit eingeschaltetem Blaulicht und Horn unterwegs sind sofort die Straße freizugeben und der Vortritt zu gewähren ist.

Auszug aus dem §38 StVO:

§38 Blaues Blinklicht und gelbes Blinklicht

(1) Blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn darf nur verwendet werden, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwenden, flüchtige Personen zu verfolgen oder bedeutende Sachwerte zu erhalten.

Es ordnet an:

"Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen".

Doch sollte die Lörracher Bevölkerung mehr über die dringenden Einsatzfahrten wissen...

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Hydranten

In 90 Prozent aller Fälle werden Brände von der Feuerwehr mit Wasser gelöscht. Das benötigte Löschwasser wird aus Wasserentnahmestellen im Straßenbereich entnommen, die als Überflur- oder Unterflurhydranten bezeichnet werden.

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Hinweise zur Verwendung von Sonderrechten (§35 StVO)

"Nach wie vor besteht bei den Feuerwehren Unsicherheit in der Frage, inwieweit Feuerwehrangehörige nach Alarmierungen auf dem Weg zum Feuerwehrhaus mit Privatfahrzeugen Sonderrechte nach § 35 Straßenverkehrsordnung (StVO) in Anspruch nehmen können und was bei der Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten bei Übungsfahrten zu beachten ist."

Dieser Artikel ist sowohl für Feuerwehrangehörige als auch für Jedermann/-frau interessant. Er enthält interessante Informationen über die Verwendung von Sonderrechten.

 

Lesen Sie den Artikel online auf der Seite der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg.

Gesetzliche Übergangsfrist zur Nachrüstung von Rauchmeldern endet zum Jahresende 2014

Der Baden-Württembergische Landtag hat im Juli 2013 eine Rauchwarnmelderpflicht beschlossen, per Gesetzblatt veröffentlicht und rechtlich in der Landesbauordnung (LBO) verankert. Für Neubauten trat die Regelung umgehend in Kraft. Für Bestandsimmobilien und Wohnungen gilt eine Übergangsfrist. So müssen Eigentümerinnen und Eigentümer Gebäude bis zum 01.01.2015 mit Rauchmeldern ausrüsten.

Laut aktuellen Brandstatistiken sterben ca. 95 Prozent der Brandopfer nicht durch Flammen sondern durch die Folgen einer Rauchgasintoxikation, auch Rauchgasvergiftung genannt. Installierte Rauchwarnmelder senken diese Gefahr außerordentlich. Sie warnen rechtzeitig und zuverlässig vor Brandrauch, meist noch in der Entstehungsphase eines Brandes.

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WIR LEBEN RETTEN

ist kein Schreibfehler, sondern eine Imagebroschüre für die Feuerwehren in Baden-Württemberg, dessen Name intuitiv anders gewählt wurde und somit das Interesse wecken soll.

Diese neue Broschüre wurde von Herr Minister Reinhold Gall MdL bei der Landesverbandsversammlung vorgestellt und soll in erster Linie Menschen ansprechen, die bisher keinen direkten Bezug zur Feuerwehr hatten. Sie soll informieren, den Nachwuchs und Interessierte motivieren und nicht zuletzt auch die Arbeit der Feuerwehr in der Öffentlichkeit würdigen. Laden Sie sich hier ein Exemplar herunter und informieren Sie sich über die spannende Arbeit der Feuerwehr in Baden-Württemberg!

Herausgeber: Innenministerium
Publikationsart: Broschüre
Format: 210 x 210 mm
Seitenzahl: 32
Publikationsdatum: 08/2015

Hier als PDF herunterladen

 

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